Fugenmörtel berechnen

Beim Fugenmörtel entscheiden drei Größen: Fliesenformat, Fugenbreite und Fugentiefe. Faustregel: je kleiner die Fliese und je breiter oder tiefer die Fuge, desto mehr Mörtel geht rein. Rechnerisch ermittelt man das Fugenvolumen pro Quadratmeter und multipliziert es mit der Dichte – bei einer Zementfuge liegt die bei rund 1600 kg/m³.

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TileWright App – Fugenmörtel berechnen

So berechnest du den Fugenmörtel

  1. Fliesenmaße, Fugenbreite und Fugentiefe festlegen.
  2. Fugenvolumen je m² ermitteln (s. Formel).
  3. Mit Dichte (~1600 kg/m³) und Fläche multiplizieren = kg.
  4. Durch Sackgröße teilen und aufrunden = Säcke.
Formel: kg/m² = ((A+B) ÷ (A×B)) × Fugenbreite × Fugentiefe × Dichte (A, B = Fliesenmaße)
Beispiel: Fliese 60 × 30 cm, Fuge 3 mm breit, 8 mm tief, 20 m² → ca. 3,8 kg, also 1 Sack (25 kg).

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Häufige Fragen

Wie viel Fugenmörtel pro m²?

Je nach Fliese und Fuge meist 0,3–1,5 kg/m²; bei kleinen Fliesen mehr, bei Großformaten weniger.

Welche Fugenbreite ist üblich?

2–3 mm bei kleinen Wandfliesen, 3–5 mm bei Bodenfliesen.

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